Die KAB St. Paulus Rheine e.V.

der Verein mit 140-jähriger Geschichte

 Wenn Sie Lust haben, klicken Sie einfach die nachfolgenden Fotos an:

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Aktuelle Veranstaltungen

 

 

demnächst:

 

Die Diskussionsveranstaltung am 25. Januar im Schafstall des Walshagenparks - "Feierabendgespräche - Aktuelles  aus Rheine" - muß leider ausfallen;

ein vertretbarer neuer Termin wird ausreichend früh genug bekannt gemacht.

 

Alle für den Monat Februar vorgesehenen Veranstaltungen sind abgesagt.

Ab sofort trifft sich der Vorstand der KAB St. Paulus stets etwa gegen Mitte der nächsten Monate, um über die Veranstaltungen des jeweils nächsten Monats zu beraten und diese - falls notwendig - abzusagen.

Wir informieren Sie an dieser Stelle jeweils über den neuesten Stand.

 

Die Generalversammlung 2022 ist zunächst vorgesehen für Sonntag, 03. April 2022

Nachdem die Generalversammlung vom 23. Januar 2022 für die Abwicklung der Jahre 2020 und 2021 verschoben werden musste, ist nach derzeitigem Stand als neuer Termin Sonntag, 03. April 2022, vorgesehen. Jeweils etwa Mitte der Monate Februar und März finden Vorstandssitzungen statt, in denen über die möglichen Termine beraten wird. Spätestens in der Märzsitzung wird der neue Termin endgültig besprochen und an dieser Stelle bekannt gemacht.

 

Sonstige Hinweise auf Interessantes aus unserem Umfeld in der Kirchengemeinde St. Antonius Rheine,  und ...

Berichte der Diözesan-KAB oder auch des KAB-Bundesverbandes finden Sie am Ende unserer Rückblick-Berichte

 

Rückblick

 

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Neuseeland mit dem Fahrrad erlebt

Neuseeland ist ein Traumziel vieler Menschen. Ungezähmte Wildnis, reiche Kultur und freundliche Menschen. KAB-Mitglied Engelbert Nagelschmidt, der mit dem Fahrrad schon viele Länder erkundet hat, erfüllte sich diesen Wunsch. Die KAB St. Paulus konnte ihn zu einem digitalen Erlebnisbericht während des "Frühstück für alle" im Nobember 2021 gewinnen.

Neuseeland wurde vermutlich durch die Maori aus dem polynesischen Raum im 13. Jahrhundert besiedelt. Etwa 300 Jahre später wurde es von den europäischen Seefahrern in Besitz genommen. Das Land erstreckt sich auf rund 1600 km Länge. Die Hälfte des Landes ist fast unberührte Natur. Die andere Hälfte wird zum Großteil von Schafen und Rindern beweidet und zur Wolle-, Fleisch- und Milchproduktion genutzt.

 In weiten Teilen werden auch Äpfel und Wein in riesigen Plantagen angebaut. Unvergessen wird auch die Natur bleiben. Innerhalb kürzester Zeit kann man herrliche Bergpanoramen, uralte Naturwälder, vulkanische Landschaften und wunderschöne Küsten erleben.

Nagelschmidt begann seine Radfahrt auf der Südinsel während des Sommers im Februar in Christchurch, überquerte die Neuseeländischen Alpen, fuhr dann nach Norden und setzte auf die  Nordinsel über zur Hauptstadt Wellington und fuhr weiter bis Auckland. Unterwegs kam es immer wieder zu spontanen Begegnungen und Gesprächen. Er wurde Zeuge eines Drachenbootwettbewerbes und sah sich die typischen traditionellen Maoritänze an. Als einer von ganz wenigen erlebte er den sehr scheuen nachaktiven Kiwi, den Wappenvogel der Neuseeländer in freier Natur und stand zufällig in vorderster Reihe bei den Weltmeisterschaften im Schafescheren, wobei der schnellste Teilnehmer beim Scheren eines Schafes unter 20 Sekunden blieb.

Nagelschmidt fuhr insgesamt 1260 km und war vier Wochen unterwegs. Es war bestimmt nicht der letzte Erlebnisbericht, den Engelbert Nagelschmidt den Teilnehmern des "Frühstück für alle" präsentieren konnte.

Das Foto zeigt E. Nagelschmidt am Ende der Reise in Auckland vor dem Sky-Tower, dem höchsten Bauwerk auf der Südhalbkugen unserer Erde.

 

"Frühstück für alle" am 19.10.2021  -  Bluthochdruck - die unerkannte Gefahr

Das Oktober- "Frühstück für alle" war trotz der späten Veröffentlichung in der Tageszeitung sehr gut besucht. Sehr interessiert folgten die Besucher nach dem Frühstück den Ausführungen des Referenten Herrn Daniel Koopmeiners von der Eschendorf-Apotheke Rheine. Es ging um das Thema: Bluthochdruck - die unerkannte Gefahr.

Herr Koopmeiners  führte aus, dass Bluthochdruck eine Krankheit ist, die sich schleichend entwickelt. Es ist eine Erkrankung des Gefäßsystemes, bei der die Blutdruckwerte dauerhaft zu hoch sind. Die Tragweite wird erst klar, wenn ernste Folgen auftreten. Die betroffenen Personen fühlen sich oft sogar besonders  fit und munter. Erst sehr hoher Blutdruck löst eventuell Beschwerden aus. Typische Symptome bei Bluthochdruck sind z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder Schlaflosigkeit. Bluthochdruck kann zudem viele Krankheiten wie Herzinfarkt Schlaganfall, Nierenerkrankungen oder andere Beschwerden auslösen. 013 3

 Es gibt viele Ursachen für Bluthochdruck, Übergewicht, falsche Ernährung, wenig Bewegung und auch Stress sind vorrangig zu nennen. Möglich ist aber auch, dass Bluthochdruck erblich bedingt ist oder andere  Krankheiten dieses Problem auslösen. Viele Menschen mit Bluthochdruck müssen regelmäßig Medikamente nehmen, um den Blutdruck zu senken. Aber jeder Mensch kann auch selbst etwas gegen Bluthochdruck tun. Regelmäßiger Sport, gesunde Ernährung, kein Rauchen und keinen oder nur wenig Alkohol kann den Bluthochdruck senken. Gesunde Menschen können so das Risiko für Bluthochdruck von vornherein verringern.

Der Vortrag kam bei den Besuchern sehr gut an und war einer aus der Reihe "Was man unbedingt wissen sollte".

 

Das erste "Frühstück für alle" nach Corona

Foto zum Bericht  Nach 18-monatiger coronabedingter Pause fand das erste "Frühstück für alle", veranstaltet von der KAB St. Paulus Rheine, wieder im Basilika-Forum statt. 29 Personen waren der Einladung gefolgt. Das Vorbereitungsteam hatte Frau Annette Roes, stellvertretende Leiterin der Caritas-Emstor-Werkstätten und Leitung des Sozialen Dienstes zu dieser Veranstaltung eingeladen. Sie referierte zu dem Thema "Die Caritaswerkstätten, das etwas andere Unternehmen" und hatte dazu Alexander Cheema vom Werkstattrat mitgebracht.
002  Die Caritas-Emstor-Werkstätten wurden 1986 an der Stolbergstraße gegründet. Die Referentin, Frau Annette Roes, gehörte zum Aufbauteam. 34   Rheinenser, die bislang nach Ochtrup zur Arbeit fuhren, waren die ersten Kräfte in der neuen Werkstatt. Eine beschwerliche Aufbauphase begann. Die Werkstatt entwickelte sich weiter. Die Arbeit wurde mehr und die Zahl der Beschäftigten stieg kontinuierlich. Die Räumlichkeiten an der Stolbergstraße, sowie die zwischenzeitlich eingerichteten Arbeitsstellen reichten nicht mehr aus. Im Jahr 2000 wurde das neue Gebäude der

Caritas-Emstor-Werkstätten an der Edisonstraße im Gewerbegebiet Kanalhafen-Süd eingeweiht und im Jahr 2020 die Zweigwerkstatt Am Sandkamp eröffnet.

Menschen, die nicht nur vorübergehend körperlich, geistig oder seelisch behindert sind und langfristig nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt werden können, finden in den Caritas-Emstor-Werkstättet Aufnahme. Die verschiedenen Arbeiten in den Arbeitsbereichen sind Lohnaufträge aus der heimischen Wirtschaft. So werden Arbeiten aus dem Metall-, Holz-, Textil- und Verpackungs- sowie weitere Bereiche ausgeführt. Außerdem werden im Bereich der Versorgungsküche die Menükomponenten für ca. 700 Menschen  vorbereitet und gekocht. Heute erhalten in den Caritas-Emstor-Werkstätten über 500 Menschen miit Behinderung durch unterschiedliche Beschäftigungs- und Arbeitsangebote eine angemessene und dauerhafte Teilhabe am Arbeitsleben.

Die Werkstattleitung arbeitet eng mit dem Werkstattrat und dem Eltern-, Angehörigen- und Betreuerbeirat zusammen. Alle handeln nach dem Grundsatz, dass die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben, besonders auch am Arbeitsleben, ein zentrales Menschenrecht ist.

 

Wahlrecht = Wahlpflicht, ein Referat mit Dr. Lothar Kurz am 24. August 2021

Dieser Vortrag stand leider unter ungünstigen Vorzeichen.  Musste in den Wochen vorher der Ort dieser Veranstaltung zweimal gewechselt werden, so fand dann auch noch am Vorabend des 24.08. in der Stadthalle Rheine eine große Veranstaltung mit Vertretern der politischen Parteien und eben demselben Referenten Dr. Kurz statt. So fanden sich auch lediglich 9 Zuhörer ein, die dem intensiv vorbereiteten interessanten Referat von Dr. Kurz lauschten.

Vorgestellt wurden unterschiedliche aktuelle Formen von Wahlen (nicht nur in Deutschland), aber auch die historische Entwicklung des Wahlrechtes in Deutschland wurde erläutert. Die Problematik der Überhangmandate, die ständig wachsende Zahl der aus unserem Wahlrecht resulltierenden Vergrößerung des Bundestages und auch die Wichtigkeit des Unterschiedes zwischen Erst- und Zweitstimmen wurden beleuchtet.  Analysen und Therorien zum Thema "geh ich wählen oder geh ich nicht wählen" wurden ebenso besprochen.

Ein insgesamt sehr interessanter Vortrag, der den Zuhörern eine Menge Wissen gebracht hat.

 

Boule  -  das Spiel mit den schweren Kugeln

Wie in jedem Jahr bietet die KAB St. Paulus ihren Mitgliedern und Freunden das gemeinsame Spiel Boule an, das Spiel mit den schweren Eisenkugeln und dem federleichten "Schweinchen", der kleinen Zielkugel. In diesem Jahr trafen sich am 12. August elf Personen an der Boulebahn im Stadtpark Rheine. Die Bahn war von Mitgliedern des Stadtparkvereins sehr gut präpariert worden und so konnten zwei Mannschaften a 5 Personen (ein Schiedsrichter) gegeneinander antreten, um dann zwei Stunden miteinander zu spielen und Punkte zu sammeln.

Punkte werden in diesem Spiel durch die Lage der eigenen sowie die der anderen Spieler verteilt, jedoch nur bei der Mannschaft, die mindestens eine Kugel am nächsten neben dem Schweinchen plazieren konnte. Nickelichkeiten wie z.B. andere Kugeln wegzustossen oder das Schweinchen per Kugel zu verlagern gehören zum Spiel und führen zu Freudenrufen der einen oder Buh-Rufen der anderen Mannschaft. Führte die eine Mannschaft während der Pause noch haushoch, so konnte nach ca. zwei Stunden festgestellt werden, dass die andere Mannschaft stark aufgeholt hatte und im nächsten Jahr sicherlich als Sieger das Spiel beenden würde.

Nach der viel zu langen Coronapause tut so eine Spielrunde sehr gut, man genoss es allerseits und mit Vorfreude sieht man dem August im nächsten Jahr entgegen, wenn es wieder heißt: Boule - das Spiel mit den schweren Kugeln.

 

1. Veranstaltung nach der Coronapause:

    Die KAB St. Paulus besuchte Kloster/Schloss Bentlage

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Eine Gruppe der KAB St.Paulus besuchte am 23. Juni 2021 das Kloster/Schloss Bentlage. Diesmal war nicht das Innere der kulturellen Begegnungsstätte das Ziel, sondern die Außenanlagen mit den verschiedenen künstlerischen Objekten. Der künstlerische Leiter Jan Christoph Tonigs begleitete die Gruppe und erläuterte vor allen Dingen die jetzige Nutzung der  Anlage. Die kulturelle Begegnungsstätte ist durch zahlreiche Wechselausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern aus der ganzen Welt als Ort der Kunstvermittlung weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt geworden. Dazu beigetragen haben auch die zahlreichen Arbeitsmöglichkeiten für Künstler. Verschiedene Skulpturen im Bereich der Anlage weisen auf diese Arbeiten hin. In der Ausstellungsscheune war die Malerin Regine Wolff gerade mit der Aufstellung ihrer Bilder beschäftigt, deren Eröffnung am 27. Juni war. Die Gruppe konnte ein Gespräch mit der Künstlerin führen. Auf dem Gelände probte auchdie Gruppe KING`s Men das Schauspiel Hamlet von W. Shakespeares, dessen Premiere am 13. August 2021 sein wird. Bekannt wurden diese seit einigen Jahren durchgeführten Aufführungen durch die außergewöhnlichen Spielorte, die Mehrsprachigkeit und die Erzählweise. Die Teilnehmer der Führung waren sehr angetan von dieser Führung und dankten Herr Tonigs durch spontanen und ehrlichen Beifall. Für die schöne Führung bedankte sich die Gruppe durch K.-H. Wehmschulte bei Jan Christoph Tonigs mit einem kleinen Präsent.  

 

Freitagsbingo

Das Freitagsbingo der KAB St. Paulus hat sich inzwischen bei den Spielinteressierten gut herumgesprochen. Die erste Veranstaltung dieser Reihe war im Juni 2016 und mit 16 Spielteilnehmern etwas gering besetzt. In den Folgemonaten stieg die Zahl der Teilnehmer stetig und so konnte der Spielleiter Norbert Groppe im Sommer 2018 bereits 70  Spielerinnen und Spieler begrüßen. Stets ist der Saal im Basilika-Forum gut besetzt und bei Kaffee, Tee, Plätzchen erleben die Spielteilnehmer etwa zweieinviertel spannende und unterhaltsame Stunden in angenehmer Atmosphäre.  Bei allen Bingoterminen waren bislang tolle Preise zu gewinnen. So gab es z.B. im Laufe der Zeit Busfahrten u.a. zum Maschseefest in Hannover und zum Hafengeburtstag in Hamburg zu gewinnen, gemeinsame Frühstücke oder gemeinsame Besuche in Restaurants waren zu gewinnen, gemeinsam wurde das GOP-Theater in Münster besucht, in der Vorweihnachtszeit gab es wertvolle Preise von Lebkuchen-Schmidt aus Nürnberg oder Marzipan von Niederregger aus Lübeck. Im Januar oder Februar war das Motto schon mal "Schlachtfest" und ein ganzes Schwein kam zerlegt und portionsweise eingeschweißt auf den Gewinnetisch.  Im Frühjahr oder Sommer gibt es Blumen zu gewinnen oder Gutscheine zu Restaurantbesuchen und, und und.

Der für das laufende Jahr 2021 geplante Sonderpreis wurde wegen der Coronaausfallzeit neu überdacht. Die bislang gewonnenen Punkte gehen nicht verloren. Da die Laufzeit verlängert wurde, wird der Jahresgewinn um einen zweiten Preis aufgestockt. Der erste Preis ist eine dreitätige Busreise für zwei Personen zum Weihnachtsmarkt nach Dresden, der zweite Preis ist eine Woche Ferienwohnung der KAB St.-Paulus in Sierksdorf/Ostsee (für bis zu 4 Pers.).

Die Spieltermine für 2021 und 2022 finden sie hier.

Die Reinerlöse dieser Bingoveranstaltungen gehen in die neu gegründete KAB-Paulus-Stiftung, die in einem regional eingegrenzten Bereich soziale Projekte und persönliche Härtefälle unterstützt.

Der Spielleiter Norbert Groppe freut sich bereits jetzt auf die nächste Spielrunde am 03. Dezember 2021 wenn es wieder heißt: "Bingo - herzlich willkommen!"

 

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Das Freitagsbingo findet - wie der Name schon sagt - immer am Freitagnachmittag statt. Die genauen Termine werden jeweils hier auf der KAB-Seite, in den Rheiner Wochenblättern, in der Tageszeitung und auf Plakaten bekannt gegeben. Start ist um 15.oo Uhr, Einlass ist ab 14.oo Uhr und die Veranstaltung dauert etwa 2,o bis 2,5 Stunden. Das nächste Freitagsbingo ist am 03. Dezember 2021.

 

 

Weitere interessante Informationen

 

Seniorenfahrt 2022 der Seniorengemeinschaft St. Antonius Rheine

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause bietet die Seniorengemeinschaft der Katholischen Pfarrei St. Antonius Rheine wieder eine sechstägige Seniorenfreizeit an. Die Fahrt findet statt in der Zeit vom Sonntag, 29. Mai bis Freitag, 03. Juni 2022 und führt in den wunderschönen Harz. Die Unterkunft ist ...... weiterlesen

 

Hier finden Sie Auszüge der aktuellen Neuigkeiten aus dem KAB-Diözesanverband Münster

 

Papst Franziskus stellt Fragen an alle Gläubigen und bittet um Antworten

Am Sonntag, 17.10.2021 hat Bischof Felix Genn die Eröffnung der Weltsynode im Bistum Münster gefeiert. Papst Franziskus stellt Fragen an alle Gläubigen und bittet um Antworten. Die eingehenden Antworten werden von einer Redaktionsgruppe gesammelt und bilden die Grundlage für die Antwort des Bistums Münster nach Rom.

Teilnehmen können Sie unter "Weltweiter Synodaler Weg - Bistum Münster"  (bistum-muenster.de).

Diese Befragung ist eine Möglichkeit der Beteiligung zur Neuausrichtung und Gestaltung unserer Kirche. Nehmen Sie sich darum bitte etwas Zeit die Fragen anzuscheuen und als engagierte Laien in unserer Kirche ehrliche Antworten zu geben.

 

 Geschwisterlickeit in  der Welt - ein digitaler Lese- und Gesprächskreis zur Enzyklika  Fratelli tutti (Neue Online-Reihe)

In seiner Enzyklika Fratelli Tutti plädiert Papst Franziskus für eine neue Ordnung in dieser Welt, in der das Gemeinwohl im Vordergrund stehen soll. In einer vierteiligen Reihe wird die Enzyklika besprochen und in unser Gemeinwohl übertragen. "Dabei wird deutlich werden, dass wir als Kirche uns nicht "raushalten" dürfen bei den politischen Fragen unserer Zeit" so Michael Prinz, Diözesan-Präses der KAB, der diese Reihe leitet.    weiterlesen .....

 

Man lässt KEINE Menschen ertrinken - Rettung von geflüchteten Menschen auf dem Mittelmeer

Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Digitaler Mon Talk"

Im 1. Halbjahr 2020 haben sich etwa 25.000 Menschen aus den Ländern Nordafrikas über das Mittelmeer auf den Weg nach Europa gemacht. Sie flüchteten vor Krieg, Gewalt, Hunger, Ausbeutung. Viele verloren auf ihrer Flucht auf dem Mittelmeer ihr Leben, weil ihre Boote zu voll und nicht seetauglich waren. Private Seenot-Organisationen führten Rettungsaktionen durch, um diese Menschen aus Seenot zu retten.  >MEHR ERFAHREN

 

Kirchen kaufen nachhaltig - Vorstellung der Initiative "Zukunft einkaufen"

Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Digitaler Mon-Talk"

Kirchengemeinden und ihre Einrichtungen zählen zu den "Big Playern" in Deutschland, wenn es um Fragen für den öko-fairen Einkauf geht. Sie haben eine erhebliche Marktmacht, wenn es um Energieverbrauch bei Strom und Heizung geht oder bei der Beschaffung von Büromaterialien oder Möbel oder ...   >MEHR ERFAHREN

 

Hier geht es zu den aktuellen Angeboten des Bildungswerkes der KAB - Zweigstelle Nordmünsterland:

Seminar 1:  Plastik - der Stoff aus dem (Alb-) Träume sind?  Leben mit und ohne  Kunststoffe                  Die Seite 1 des Flyers finden sie hier und die Seite 2 hier.

Ein Musikworkshop  mit der "Türmerin von St. Lamberti" - Frau Martje Saljé - wird angeboten. Hier die Seite 1 des Flyers und hier die Seite 2.

Unter dem Titel Energie, Mobilität, Zukunft! wird ein weiteres Seminar angeboten, zu dem sie hier die Seite 1 des Flyers und hier die Seite 2 des Flyers finden.

Ein politischer Grundkurs wird angeboten unter dem Titel Gesellschaft verstehen und gestalten. Hier die Seite 1 des Flyers und hier die Seite 2.